Philipp Schaedle Content

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REFEREED PUBLICATIONS IN JOURNALS

3.  Garapati, N., B.M. Adams, J.M. Bielicki, P. Schaedle, J.B. Randolph, Th.H Kuehn, and M.O. Saar A Hybrid Geothermal Energy Conversion Technology-A Potential Solution for Production of Electricity from Geothermal Resources, Energy Procedia, (in press). no_download
2.  Schaedle, P., T. Kaempfer, G. Pepin, J. Wendling, and J. Bommundt Combining high-resolution two-phase with simplified single-phase simulations in order to optimize the performance of PA/SA simulations for a deep geological repository for radioactive waste, Geological Society, London, Special Publications, 433/443/SP443.4, 2016. Download
1.  Schaedle, P., N. Hubschwerlen, and H. Class Optimizing the modeling performance for safety assessments of nuclear waste repositories by approximating two-phase flow and transport by single-phase transport simulations, Nuclear Technology/187(2), pp. 188-197, 2014. Download

THESES

1.  Schaedle, P. Rechenzeitoptimierung bei numerischen Sicherheitsabschätzungen für Atommüll-Endlager, MSc Thesis University of Stuttgart, 82 pp., 2012. Abstract
Seit Mitte der 50er Jahre werden Atomkraftwerke gebaut und somit auch Abfälle produziert, die grosse Schwierigkeiten in der Handhabung und Lagerung mit sich bringen. Das grösste Problem liegt nicht in der Menge der Abfälle, sondern in der langanhaltenden schädlichen Strahlendosis die von den Abfällen abgegeben wird. Die momentan wissenschaftlich und wirtschaftlich vorherrschende Meinung ist, den Müll in geologischen Tiefenlagern zu deponieren. In der Vergangenheit wurden bereits unterschiedliche Gesteinsformationen als Endlagerstätten untersucht, getestet und auch eingesetzt. Viele haben sich jedoch als ungeeignet für die Deponierung atomaren Abfalls herausgestellt. Derzeit werden in Frankreich und der Schweiz Tonformationen als potenzielle Endlagerstandorte untersucht. Die geringe Durchlässigkeit und gleichermassen die über einen langen Zeitraum anhaltende Verschlusswirkung in Bezug auf Druck und Temperatur zeichnen eine Tonformation gegenüber Salz- oder Kristallinformationen aus. Zur Beurteilung eines potenziellen Endlagerstandorts werden geologische Erkundungen und Studien durchgeführt. Nach der ersten Erkundungsphase gilt es den Standort genauer zu untersuchen und das Gestein hinsichtlich seines Verhaltens während der Einlagerung zu verstehen. Um letztendlich eine Aussage über die Leistungsfähigkeit und Sicherheit eines potenziellen Endlagers machen zu können, sind auf Grundlage der zuvor gewonnenen Erkenntnisse umfangreiche numerische Simulationen nötig. Im Rahmen dieser Simulationen müssen unter anderem in der näheren Umgebung der Einlagerungsstollen hochaufgelöste Detailmodelle erstellt werden. Diese Modelle stellen die komplexen physikalischen Prozesse dar, die während der Einlagerung und nach dem Verschluss des Stollens ablaufen. Um möglichst viele Erkenntnisse über eventuelle Ereignisse oder Parameterunsicherheiten zu sammeln, müssen zusätzlich zu diesen Detailmodellen, deterministische und probabilistische Sicherheitsanalysen durchgeführt werden. Diese Arbeit wird bei der AF-Consult Switzerland AG im Rahmen eines durch die französische ANDRA (Agence nationale pour la gestion des déchets radioactifs – Französische nationale Agentur für die Entsorgung radioaktiver Abfälle) beauftragten Projekts durchgeführt. Dieses befasst sich mit der Optimierung und der effektiveren Umsetzung der Simulationen zur Berechnung der Radionuklidausbreitung. Durch die Projektvorgaben der ANDRA wird sich diese Arbeit an dem Endlagerkonzept der ANDRA orientieren. Die erarbeiteten numerischen Methoden sind aber gleichermassen auf andere Konzepte und Aufgabenstellungen anwendbar. Ein im Zusammenhang mit dieser Arbeit verfasster Konferenzbeitrag für das „TOUGH Symposium 2012“ wurde mit dem „Karsten Pruess Student Paper Award“ ausgezeichnet.
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3.  Garapati, N., B.M. Adams, J.M. Bielicki, P. Schaedle, J.B. Randolph, Th.H Kuehn, and M.O. Saar A Hybrid Geothermal Energy Conversion Technology-A Potential Solution for Production of Electricity from Geothermal Resources, Energy Procedia, (in press). no_download
2.  Schaedle, P., T. Kaempfer, G. Pepin, J. Wendling, and J. Bommundt Combining high-resolution two-phase with simplified single-phase simulations in order to optimize the performance of PA/SA simulations for a deep geological repository for radioactive waste, Geological Society, London, Special Publications, 433/443/SP443.4, 2016. Download
1.  Schaedle, P., N. Hubschwerlen, and H. Class Optimizing the modeling performance for safety assessments of nuclear waste repositories by approximating two-phase flow and transport by single-phase transport simulations, Nuclear Technology/187(2), pp. 188-197, 2014. Download

THESES

1.  Schaedle, P. Rechenzeitoptimierung bei numerischen Sicherheitsabschätzungen für Atommüll-Endlager, MSc Thesis University of Stuttgart, 82 pp., 2012. Abstract
Seit Mitte der 50er Jahre werden Atomkraftwerke gebaut und somit auch Abfälle produziert, die grosse Schwierigkeiten in der Handhabung und Lagerung mit sich bringen. Das grösste Problem liegt nicht in der Menge der Abfälle, sondern in der langanhaltenden schädlichen Strahlendosis die von den Abfällen abgegeben wird. Die momentan wissenschaftlich und wirtschaftlich vorherrschende Meinung ist, den Müll in geologischen Tiefenlagern zu deponieren. In der Vergangenheit wurden bereits unterschiedliche Gesteinsformationen als Endlagerstätten untersucht, getestet und auch eingesetzt. Viele haben sich jedoch als ungeeignet für die Deponierung atomaren Abfalls herausgestellt. Derzeit werden in Frankreich und der Schweiz Tonformationen als potenzielle Endlagerstandorte untersucht. Die geringe Durchlässigkeit und gleichermassen die über einen langen Zeitraum anhaltende Verschlusswirkung in Bezug auf Druck und Temperatur zeichnen eine Tonformation gegenüber Salz- oder Kristallinformationen aus. Zur Beurteilung eines potenziellen Endlagerstandorts werden geologische Erkundungen und Studien durchgeführt. Nach der ersten Erkundungsphase gilt es den Standort genauer zu untersuchen und das Gestein hinsichtlich seines Verhaltens während der Einlagerung zu verstehen. Um letztendlich eine Aussage über die Leistungsfähigkeit und Sicherheit eines potenziellen Endlagers machen zu können, sind auf Grundlage der zuvor gewonnenen Erkenntnisse umfangreiche numerische Simulationen nötig. Im Rahmen dieser Simulationen müssen unter anderem in der näheren Umgebung der Einlagerungsstollen hochaufgelöste Detailmodelle erstellt werden. Diese Modelle stellen die komplexen physikalischen Prozesse dar, die während der Einlagerung und nach dem Verschluss des Stollens ablaufen. Um möglichst viele Erkenntnisse über eventuelle Ereignisse oder Parameterunsicherheiten zu sammeln, müssen zusätzlich zu diesen Detailmodellen, deterministische und probabilistische Sicherheitsanalysen durchgeführt werden. Diese Arbeit wird bei der AF-Consult Switzerland AG im Rahmen eines durch die französische ANDRA (Agence nationale pour la gestion des déchets radioactifs – Französische nationale Agentur für die Entsorgung radioaktiver Abfälle) beauftragten Projekts durchgeführt. Dieses befasst sich mit der Optimierung und der effektiveren Umsetzung der Simulationen zur Berechnung der Radionuklidausbreitung. Durch die Projektvorgaben der ANDRA wird sich diese Arbeit an dem Endlagerkonzept der ANDRA orientieren. Die erarbeiteten numerischen Methoden sind aber gleichermassen auf andere Konzepte und Aufgabenstellungen anwendbar. Ein im Zusammenhang mit dieser Arbeit verfasster Konferenzbeitrag für das „TOUGH Symposium 2012“ wurde mit dem „Karsten Pruess Student Paper Award“ ausgezeichnet.
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